05.02.2026

Gemeinsam für Bildung: Hundertwasser-Schule spendet 4.300 Euro für unsere Arbeit in Äthiopien

Die Friedensreich-Hundertwasser-Schule spendet jährlich den Erlös ihres großen Weihnachtsbasars an die DAHW, um die Arbeit in unserem ersten und bis heute wichtigen Projektland Äthiopien zu unterstützen. Foto: Julie Brunet / DAHW
Seit vielen Jahren verbindet die Friedensreich-Hundertwasser-Schule und die DAHW eine besondere Tradition: Der jährliche Adventsbasar am Standort Sanderau setzt ein starkes Zeichen der Solidarität und Unterstützung für Kinder in Äthiopien. Auch 2025 zeigte die Schulgemeinschaft wieder beeindruckend, was möglich ist, wenn Engagement auf Kreativität trifft: 4.300 Euro kamen für das die von der DAHW unterstützte Schule in Bisidimo zusammen – so viel wie noch nie zuvor.

„Diese Spende ist mehr als ein Geldbetrag. Sie ist Ausdruck echter gelebter Mitmenschlichkeit“, sagt Saanika Amembal, Bildungsreferentin der DAHW. „Die Schülerinnen und Schüler gestalten ihre Produkte mit so viel Herz – und genau diese Energie kommt in Bisidimo an. Dort schaffen wir gemeinsam Lernräume, die Kindern neue Perspektiven eröffnen.“

Ein Basar, der verbindet

Seit 22 Jahren prägt der Adventsbasar das Schulleben der Hundertwasser-Schule. Organisiert wird er von den pensionierten Lehrkräften Frau von Wiedersperg und Frau Höfelein, die jedes Jahr mit großem persönlichem Einsatz dabei sind. Unterstützt werden sie von Konrektorin Frau Schamberger, dem gesamten Kollegium sowie den Schülerinnen und Schülern, die im Unterricht wie auch zuhause mit viel Sorgfalt und Kreativität Produkte gestalten.

Ein starkes Zeichen der Solidarität

Der Adventsbasar der Hundertwasser-Schule zeigt jedes Jahr aufs Neue: Gemeinschaftliches Handeln kann viel bewegen – auch über Kontinente hinweg. Für die DAHW ist diese langjährige Partnerschaft ein wertvolles Beispiel dafür, wie Bildung, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein zusammenwirken und Kindern eine Zukunft eröffnen können.

DAHW-Vorstand Joachim Beringer und unsere Bildungsreferentin Saanika Amembal konnten sich beim stellvertretenden Schulleiter Michael Rappöhn und zahlreichen Schüler:innen persönlich bedanken. Auch der Sparkasse Mainfranken gebührt unser Dank: Sie trug mit einer zusätzlichen Spende zum Rekordergebnis bei.

Gemeinsam können wir Ausgrenzung überwinden und Gesundheit für alle möglich machen.

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