In Asien engagiert sich die DAHW gemeinsam mit langjährigen, lokal verankerten Partnerorganisationen für Menschen, die von Lepra, Tuberkulose und anderen armutsassoziierten Krankheiten betroffen sind – oft unter schwierigen politischen, sozialen oder humanitären Bedingungen.
In Indien, dem Land mit den weltweit höchsten Lepra-Zahlen, steht die Unterstützung Betroffener seit Jahrzehnten im Mittelpunkt unserer Arbeit. In Pakistan hingegen zeigen erfolgreiche Programme, wie die Krankheit bald vollständig eingedämmt werden kann. In Afghanistan arbeiten unsere Partner trotz instabiler Verhältnisse unermüdlich daran, Versorgung und Kontrolle aufrechtzuerhalten. Und in Syrien konzentriert sich unsere Hilfe auf humanitäre Unterstützung für besonders schutzbedürftige Menschen nach Katastrophen und im andauernden Konflikt.
Jedes dieser Länder stellt eigene, teils komplexe Anforderungen – doch unsere Vision bleibt dieselbe: Eine Welt, in der niemand mehr an heilbaren Krankheiten leiden muss oder ausgegrenzt wird.
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