Schon seit 1966 ist die DAHW in Indien aktiv – und damit seit sechs Jahrzehnten an der Seite der Menschen, die von Lepra, Tuberkulose oder anderen armutsassoziierten Krankheiten betroffen sind. Um unter neuen gesetzlichen Vorgaben weiter unterstützen zu können, wurde 1973 mit GLRA India eine eigene Organisation gegründet.
Indien ist bis heute das Land mit den weltweit meisten Lepra-Erkrankungen. Viele Betroffene leiden nicht nur an den körperlichen Folgen, sondern vor allem unter Stigmatisierung und Ausgrenzung. In enger Zusammenarbeit mit GLRA India und lokalen Partnerorganisationen setzt die DAHW deshalb Projekte um, die medizinische Versorgung, soziale Teilhabe und inklusive Entwicklung miteinander verbinden.
Aktuell ist GLRA India in zwölf Bundesstaaten aktiv, engagiert sich in über 100 Distrikten und arbeitet in den Bereichen Lepra, Tuberkulose, Behinderung, Forschung und humanitäre Hilfe. Im Folgenden stellen wir exemplarisch einige der aktuellen Projekte vor – und zeigen, wie nachhaltige Veränderung vor Ort möglich wird.
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