Seit über 50 Jahren engagiert sich die DAHW in Sierra Leone – in einem Land, das unter einem blutigen Bürgerkrieg, Armut und einem schwachen Gesundheitssystem leidet. Schon früh wurde Tuberkulose als eine der häufigsten Todesursachen bekämpft, ebenso wie Lepra, deren Spätfolgen oft zu schweren Behinderungen führen. Neben medizinischer Versorgung der betroffenen Menschen standen dabei immer auch soziale und wirtschaftliche Rehabilitationsmaßnahmen im Fokus.
Heute setzt die DAHW ihre Arbeit mit innovativen Projekten fort: In besonders betroffenen Distrikten werden vernachlässigte Tropenkrankheiten wie Lepra durch einen integrierten Ansatz früher erkannt und behandelt. Gleichzeitig verbessert das orthopädische Zentrum in Makeni mithilfe von 3D-Drucktechnologie die Versorgung von Menschen mit amputierten Gliedmaßen – oft als Folgen des Krieges oder einer Lepra-Erkrankung. So ermöglicht die DAHW nicht nur medizinische Hilfe, sondern schafft echte Teilhabe und stärkt die Menschen darin, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.
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