Fußball ist sein Leben: Dass Serigne Ndiaye seiner Leidenschaft bis heute nachgehen kann, verdankt der ehemalige Lepra-Patient nicht nur seinem unbedingten Willen zum Leben, sondern auch fähigen Mediziner:innen – und einem aufmerksamen Lehrer. Foto: Christian Männer / DAHW

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18. Januar 2026
Saanika Amembal ist Bildungsreferentin der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Sie informiert in Schulen, an Universitäten und darüber hinaus über Entwicklungszusammenarbeit, globale Zusammenhänge und Gesundheit weltweit. Anlässlich des Welt-Lepra-Tages 2026 (am 25. Januar) hat sie gemeinsam mit ihrem Team wieder spannende Aktionen auf die Beine gestellt.
19.01.2026
Die eigene Heimatstadt mal anders kennenlernen oder in ferne Lebensrealitäten in Afrika und Asien eintauchen? Das geht in der letzten Januarwoche in Würzburg – dann nämlich lädt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe dazu ein, sich auf ganz besondere Entdeckerreisen zu begeben.
19.01.2026
Ein senegalesisches Kind steckt sich mit Lepra an, die Krankheit bleibt trotz erster Symptome jahrelang unbemerkt: Ein Fall, der wenig Hoffnung auf ein gutes Ende macht. Die Geschichte von Serigne Ndiaye jedoch zeigt: Es ist möglich, die Krankheit zu besiegen – mit koordinierter medizinischer Expertise und langfristiger Unterstützung der Betroffenen.
20.01.2026
Im Gespräch mit einem ehemaligen Lepra-Patienten, der im Senegal gegen Ausgrenzung und Diskriminierung kämpft
25.01.2026
Anlässlich des heutigen Welt-Lepra-Tags macht die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe auf zahlreiche Neuinfektionen aufmerksam – und darauf, wie die Betroffenen selbst aktiv auf das Ziel hinarbeiten, Lepra weltweit zu beenden.
25.01.2026
Junge Frauen in Pakistan werden im MarieAdelaide Leprosy Center in Karachi behandelt
16.01.2026
Ein weiteres Mal veröffentlichen die DAHW Experten einen Artikel im Epidemiologisches Bulletin des Rober Koch Instituts