Papa Mamadou Diagne (45) ist Präsident der Senegalesischen Vereinigung zur Bekämpfung von Lepra und NTDs (ASCL/MTN), einer sogenannten Selbstvertretungsorganisation. „Ich wünsche mir, dass alle von Lepra betroffenen Menschen als vollwertige Mitglieder der Gemeinschaft wirklich integriert sind und nicht ausgegrenzt oder stigmatisiert werden.“ Foto: Christian Maenner / DAHW

Neues aus unserer weltweiten Gesundheitsarbeit

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5. Februar 2026
Große Freude bei der DAHW: Dank der großzügigen Weihnachtsspende der Schweinfurter Palliativ- und Selbsthilfestiftung, die 2011 von Jutta und Oswin Dekant gegründet wurde, erhielten wir eine Spende über 5.000 Euro.
04.02.2026
Im Gedenken an eine Wegbereiterin für Menschen, die von Lepra betroffen sind
02.02.2026
Am 3. Mai 2026 übernehmen Kinder und Familien wieder die Würzburger Innenstadt: beim 48. Internationalen Kinderfest von und mit der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Wer mit einem Stand oder einer Bühnenshow dabei sein möchte, hat jetzt noch die Möglichkeit, sich anzumelden.
30.01.2026
Welt NTD Tag: DAHW macht auf Lepra und andere vernachlässigteWürzburg, 30.01.2026: Heute ist der Welt Tag der vernachlässigten Tropenkrankheiten (NTDs) – Krankheiten, von denen weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betroffen sind. Dazu zählt auch Lepra, mit jährlich rund 200.000 Neuerkrankungen. Tropenkrankheiten aufmerksam
19.01.2026
Saanika Amembal ist Bildungsreferentin der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Sie informiert in Schulen, an Universitäten und darüber hinaus über Entwicklungszusammenarbeit, globale Zusammenhänge und Gesundheit weltweit. Anlässlich des Welt-Lepra-Tages 2026 (am 25. Januar) hat sie gemeinsam mit ihrem Team wieder spannende Aktionen auf die Beine gestellt.
19.01.2026
Die eigene Heimatstadt mal anders kennenlernen oder in ferne Lebensrealitäten in Afrika und Asien eintauchen? Das geht in der letzten Januarwoche in Würzburg – dann nämlich lädt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe dazu ein, sich auf ganz besondere Entdeckerreisen zu begeben.
19.01.2026
Ein senegalesisches Kind steckt sich mit Lepra an, die Krankheit bleibt trotz erster Symptome jahrelang unbemerkt: Ein Fall, der wenig Hoffnung auf ein gutes Ende macht. Die Geschichte von Serigne Ndiaye jedoch zeigt: Es ist möglich, die Krankheit zu besiegen – mit koordinierter medizinischer Expertise und langfristiger Unterstützung der Betroffenen.