Die Stiftung unterstützt Stationen und Einrichtungen für Menschen, die mit schweren oder unheilbaren Erkrankungen leben und fördert zudem Organisationen mit ähnlichen Zwecken wie die DAHW. Zwar ist Lepra heutzutage gut behandelbar und heilbar, dennoch sind zum Zeitpunkt der Diagnose oft bereits irreversible Behinderungen entstanden – einer der Gründe, warum sich die DAHW in ihren Projektländern auch aktiv in der Inklusionsarbeit engagiert.
Der Kontakt entstand über unsere Bildungsreferentinnen, die an Schulen über globale Gesundheit und die Projektarbeit informieren. Darüber kam auch der Austausch mit Matthias Dekant, dem Neffen der Stifter und Mitglied des Stiftungskuratoriums, zustande.
„Im Namen der DAHW möchte ich mich ganz herzlich für die großzügige Unterstützung bedanken“, sagt Friedrich Klußmann, der bei der DAHW für Individuelle Spenden verantwortlich ist. „Die Spende trägt dazu bei, Menschen weltweit medizinisch zu versorgen, Stigma abzubauen und soziale Teilhabe zu stärken – ganz im Sinne einer engagierten und respektvollen Förderung.“
Gemeinsam können wir Ausgrenzung überwinden und Gesundheit für alle möglich machen.