26.05.2026

Spende von Lamb für STADTRADELN Projekt der DAHW

Joachim Beringer, Vorstand der DAHW (r.), freute sich, den Scheck in Höhe von 500 Euro von Jens Wolf, Leiter Personal, Finanzen und Administration (2.v.r) bei der Max Lamb GmbH & Co. KG, im Beisein einiger Teammitglieder des Firmenteams entgegen nehmen zu können.
Team Lamb erradelt über 1.000 Kilometer und spendet 500 Euro an die DAHW

Würzburg – Bewegung, Klimaschutz und soziales Engagement miteinander verbinden: Im Rahmen der Aktion STADTRADELN & Draufsatteln 2026 hat die Firma Lamb als Kilometerpate ein besonderes Zeichen gesetzt. Das Unternehmen unterstützte das gesetzte Ziel des Firmenteams von 1.000 Kilometern: Für jeden von den Mitarbeitenden erradelten Kilometer bis zum Kilometerziel spendet Lamb 50 Cent. Mit dem Erreichen des Ziels kam so eine Spendensumme von 500 Euro zusammen, die schon kurz darauf an die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. übergeben wurde.

Als fast 100 Jahren in Würzburg verwurzeltes Familienunternehmen verbindet Lamb technisches Know-how mit Verantwortung und Zusammenhalt. Beim STADTRADELN 2026 kam dieses Selbstverständnis auf besondere Weise zum Ausdruck: Antrieb, Teamgeist und nachhaltige Mobilität wurden mit konkreter Hilfe für Menschen verbunden, die Unterstützung benötigen.

Bei der Scheckübergabe betonte Jens Wolf, Leiter Personal, Finanzen und Administration bei der Max Lamb GmbH & Co. KG:

„Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr doppelt motiviert in die Pedale treten konnten. Wir haben unser Steckenpferd Technik mit Gesundheit und Nachhaltigkeit verbunden und gleichzeitig den Teamgeist gestärkt – auch weil wir für das Projekt der DAHW geradelt sind.

Joachim Beringer, Vorstand der DAHW, bedankte sich im Namen der von Lepra betroffenen Menschen im Projektland Togo für das Engagement:

„In Bewegung etwas bewirken – genau dafür steht diese Aktion. Das Team von Lamb zeigt eindrucksvoll, wie aus Engagement echte Unterstützung wird und wie konsequent Bewegung, Klimaschutz und Solidarität miteinander verbunden werden. Danke dafür!“

Gemeinsam können wir Ausgrenzung überwinden und Gesundheit für alle möglich machen.

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