Äthiopien-50 Jahre Bisidimo-2008-DAHW

Bedeutende Lebenswerke weiterführen

Stiftungen

DAHW-Gründerin Irene Kober mit ihrer Tochter Elisabeth Hart in Bisidimo/Äthiopien vor dem Portrait ihres 1998 verstorbenen Mannes. Foto: DAHW

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Zwei bedeutende Charaktere prägen die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe seit ihrer Gründung und die beiden von der DAHW ins Leben gerufenen Stiftungen wurden ihrem Vermächtnis gewidmet

Mitbegründer, langjähriger Schatzmeister und Präsident der DAHW, Hermann Kober, und Dr. Ruth Pfau, die wohl bekannteste Lepraärztin, zugleich Ordensfrau und Gründerin des Marie Adelaide Leprosy Center (MALC) in Karachi. Beide waren überzeugt davon, dass die Menschen, die von Lepra oder anderen Krankheiten der Armut betroffen sind, dringend Unterstützung benötigen. Beide haben ihr Leben diesem Ziel gewidmet und wurden so zu Persönlichkeiten, die immer mit der DAHW verbunden sein werden. So legen beide Stiftungen ihr Kapital langfristig, effizient sowie umsichtig an. So werden die Voraussetzungen für eine nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks geschaffen.

Gemeinsame Stärken nutzen
Seine Idee lebt weiter