Wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die das Lebenswerk von Hermann Kober, dem Begründer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. in Würzburg erhalten und fördern wollen.
Die DAHW wirkt in Deutschland und der Welt auch viele Jahre nach dem Tod des Mitbegründers Hermann Kober. Ihre Mitarbeiter:innen sorgen in vielen Ländern dafür, dass Lepra kein unabwendbares Schicksal mehr ist. Täglich wird Tuberkulosekranken das Leben gerettet und die Betroffenen dieser und anderer typischen Armutskrankheiten sind nicht allein mit ihrer Not. Dabei steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Tag für Tag setzen wir uns dafür ein, den Teufelskreis von Armut, Krankheit, Behinderung und Ausgrenzung für viele Menschen zu unterbrechen und so die Gewundheits- und Lebenssituation der Betroffenen – nicht zuletzt im Sinne Hermann Kobers – nachhaltig zu verbessern.
Die Hermann-Kober-Stiftung trägt aktiv dazu bei, diese Arbeit abzusichern und sie sucht Menschen, die größere Beträge in das Grundstockvermögen der Stiftung geben möchten (Wir empfehlen Summen über 5.000 Euro, darunter sind Beträge als direkt verwendete Spenden über die DAHW sinnvoller). Die Stiftung arbeitet im Unterschied zu ad hoc verwendeten Spenden dann mit den Erträgen, die durch die Anlage des Stiftungsvermögens erwirtschaftet werden. Das Stiftungsvermögen selbst bleibt unangetastet. Es bleibt also für immer erhalten.
So erklärt es sich, dass Zustifter:innen häufig Menschen sind, die den Wunsch haben, ihr erwirtschaftetes Vermögen auch über ihren Tod hinaus zum Wohle betroffener Menschen arbeiten zu lassen. Die ausgeschütteten Gelder der Stiftung werden immer im gleichen Jahr der Projektarbeit der DAHW – in der Regel im ostafrikanischen Äthiopien – zugeführt. Der Verwendungsnachweis wird bei der darauffolgenden Jahressitzung der Stiftung erbracht.
Hermann Kober hatte Zeit seines Lebens eine große Affinität zu Äthiopien, vor allem auch deshalb, da in Äthiopien die Arbeit und Unterstützung der DAHW ihren Anfang nahm. So wurden bisher immer wieder Aufklärungskampagnen finanziert, ein Fonds für Kleinkredite eingerichtet, um bei der sozialen Rehabilitation ein selbstbestimmtes Leben für geheilte Patient*innen zu ermöglichen.
Und ganz wichtig: es wurden immer wieder Weiterbildungsmaßnahmen für das medizinische Personal entwickelt und durchgeführt, auch die Erzeugung notwendiger physiotherapeutischer Hilfsmittel, angefangen bei individuell angefertigten Schuhen über Gehhilfen bis hin zu Rollstühlen, war häufig Teil der Finanzierung durch die Stiftungserlöse.
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Mehr InformationenFrau Irene Kober (geb. am 17. Januar 1926), ebenfalls DAHW-Gründungsmitglied sowie Mitglied des Stiftungsvorstands, lebt den Gründungsgedanken noch heute. Sie empfiehlt die Stiftung, um so das Lebenswerk ihres Mannes zu erhalten und weiter zu entwickeln. Für die Menschen, die es nicht aus eigener Kraft schaffen, das Grundrecht auf Gesundheit für sich oder ihre Angehörigen zu realisieren.
Das ausführende Organ der Hermann-Kober-Stiftung ist der Stiftungsvorstand.
Dieser Vorstand besteht laut Satzung vom 17. Januar 2007 aus drei natürlichen Personen. Zu Lebzeiten von Frau Irene Kober aus vier natürlichen Personen.
Die Mitglieder werden wie folgt berufen:
Der Stiftungsvorstand wählt aus seiner Mitte eine:n Vorsitzende:n und eine:n stellvertretende:n Vorsitzende:n.
Hermann-Kober-Stiftung
c/o DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.
Raiffeisenstraße 3, 97080 Würzburg
LIGA-Bank Würzburg
IBAN: DE27 7509 0300 0003 0114 88
BIC: GENODEF1M05
Bei Zustiftungen empfehlen wir vorher Kontakt mit uns aufzunehmen.
Telefon: 0931/79480
Hermann-Kober-Stiftung@DAHW.de
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