Ein schweres Erdbeben hat die Region im Osten von Afghanistan erschüttert, gefolgt von zahlreichen teils starken Nachbeben. Die Zahl der Todesopfer und Verletzten steigt weiter an. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren und stehen vor dem Nichts.

Die DAHW, die seit vielen Jahren gemeinsam mit Partnerorganisationen in Afghanistan aktiv ist und auch in früheren Krisen an der Seite der Menschen stand, arbeitet derzeit mit Hochdruck daran zu eruieren, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird.
In einem ersten Schritt sollen betroffene Menschen mit Mahlzeiten, Trinkwasser und Notunterkünften versorgt werden. In einem zweiten Schritt wird es voraussichtlich um medizinische Hilfe, psychosoziale Unterstützung und den Wiederaufbau gehen – insbesondere für die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen.
Stefan Recker, DAHW Country Representative für Afghanistan, berichtet:

Als Vollmitglied im Bündnis Entwicklung Hilft (BEH) setzt die DAHW auf die Stärke gemeinsamer Hilfe. Unsere Partner verteilen bereits erste Hilfsgüter vor Ort. Die Lage ist besonders prekär, da viele Menschen ohnehin unter schwierigen Bedingungen leben – in Armut, mit eingeschränktem Zugang zu Gesundheitsversorgung und in instabilen Unterkünften.
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Gemeinsam können wir Ausgrenzung überwinden und Gesundheit für alle möglich machen.
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